Was kostet eine Website? Über drei Jahre gerechnet, nicht über einen Monat.
Zuletzt aktualisiert: 22. September 2026 · Alvaro Moreno, DCom Systems KG
Eine Website für einen kleinen Betrieb kostet zwischen neun Euro im Monat und dreißigtausend Euro, je nachdem, was Sie kaufen: ein Abo, ein Projekt oder eine Seite, die Ihnen gehört. Vergleichbar wird es erst, wenn Sie alle drei über denselben Zeitraum rechnen. Bei uns kostet eine Seite 699 Euro einmalig plus 58 Euro Hosting ab dem zweiten Jahr: 815 Euro in drei Jahren.
Warum bekommt man auf diese Frage keine Zahl?
Wer „Was kostet eine Website“ sucht, findet auf der ersten Seite einen Forumsbeitrag mit fast dreihundert Antworten, Ratgeber von Baukasten-Anbietern, die neun bis zwanzig Euro im Monat nennen, und Agenturen, die von fünftausend bis dreißigtausend Euro sprechen. Alle haben recht, und keiner beantwortet die Frage.
Der Grund: Es sind drei verschiedene Dinge, die alle „Website“ heißen. Ein Abo bei einem Baukasten. Ein Projekt bei einer Agentur. Und eine Seite, die man einmal kauft. Die drei werden mit Monatspreisen, Projektpreisen und Einmalpreisen beworben, und niemand rechnet sie auf denselben Zeitraum um. Genau das machen wir hier.
Was kostet eine Website bei den drei Wegen wirklich?
Rechnen Sie alles über drei Jahre. So lange hält eine kleine Firmenseite mindestens, und so lange zahlen Sie beim Abo weiter. Die Zahlen für Abo und Agentur tragen Sie aus Ihren Angeboten ein; unsere stehen fest.
| Über drei Jahre | Baukasten im Abo | Agentur-Projekt | OctoPages |
|---|---|---|---|
| Anschaffung | 0 Euro, dafür Ihre Wochenenden | Angebot, meist „ab“ | 699 Euro einmalig |
| Laufend | Monatspreis × 36 | Hosting, Pflege, Updates: laut Angebot | 58 Euro im Jahr ab dem zweiten Jahr |
| Änderungen | selbst, im Baukasten | Stundensatz laut Angebot | selbst im Bearbeitungsbereich, oder 165 Euro je Stunde |
| Summe nach drei Jahren | tragen Sie ein | tragen Sie ein | 815 Euro |
| Gehört Ihnen danach | nein, sie endet mit dem Abo | meist ja | ja |
| Wird gefunden | hängt von Ihnen ab | nur wenn bestellt | Bauweise, nicht Zusatz |
Alle Preise zzgl. MwSt. Die Zahlen für Abo und Agentur nennen wir nicht, weil sie sich ständig ändern und weil Sie Ihre eigenen Angebote haben. Das Rechnen dauert fünf Minuten und ist die ehrlichste Antwort auf die Frage im Titel, die Sie bekommen werden.
Was sollte eine Website pro Monat kosten?
Nichts, wenn sie Ihnen gehört. Ein Monatspreis ist eine Miete, und Miete ist für Betriebe sinnvoll, die etwas nur kurz brauchen oder es nicht kaufen können. Eine Firmenseite braucht man dauerhaft, und sie kostet gekauft weniger als ein Kleinwagen im Jahr an Versicherung.
Die Frage, die Sie einem Anbieter mit Monatspreis stellen sollten, lautet nicht „Was kostet es im Monat“, sondern: „Was habe ich nach drei Jahren, und was davon gehört mir?“ Wenn die Antwort „nichts“ lautet, wissen Sie, was das Abo ist: ein Mietvertrag ohne Kaufoption.
Was kostet eine billige Website, und was ist der Unterschied zu einer günstigen?
Billig ist eine Seite, die nach dem Kauf Kosten macht. Sie kostet monatlich, oder sie kostet Wochenenden, oder sie kostet Werbebudget, weil niemand sie findet und jede Anzeige darauf ins Leere läuft. Günstig ist eine Seite, die einmal kostet, Ihnen gehört und gefunden wird.
Ob eine Seite gefunden werden kann, ist keine Meinung. Es ist messbar, an Ihrer heutigen Seite genauso wie an jedem Angebot: Unser Seiten-Check zeigt in zwei Minuten, ob Suchmaschinen und KI-Assistenten eine Seite lesen und einordnen können. Lassen Sie das über die Seite laufen, die Ihnen ein Anbieter als Referenz zeigt. Dann wissen Sie, was Sie kaufen.
Wofür bezahlt man bei einer Website eigentlich?
Ein Kunde kam mit dem Satz zu uns: „Für meine letzte Seite habe ich fast das Zehnfache bezahlt. Gefunden wurde sie trotzdem kaum.“ Seine Agentur hatte ehrlich gearbeitet: Gespräche, Entwürfe, Korrekturrunden, Abstimmungen. Bezahlt hat er den Weg, nicht das Ergebnis.
Bei einem Projekt bezahlen Sie Stunden. Jede Runde, jede Abstimmung, jede Änderung ist Zeit, und Zeit ist ehrlich teuer. Bei uns bezahlen Sie das Ergebnis, weil der Weg immer derselbe ist: Sie füllen ein Formular aus, wir bauen die Seite in drei Tagen, Sie sehen sie fertig und entscheiden. Wie das im Einzelnen läuft und warum Sie erst nach der Annahme bezahlen, steht hier.
Welche laufenden Kosten hat eine Website?
- Domain. Ihre Adresse im Netz. Sie läuft bei uns über den Domainpartner auf Ihren Namen; die Gebühr dafür zahlen Sie dort, sie bleibt Ihnen auch, wenn Sie den Anbieter wechseln.
- Hosting. Der Platz, auf dem die Seite liegt. Bei uns ein Jahr enthalten, danach 58 Euro im Jahr. Wer selbst hosten will, braucht es nicht.
- Pflege und Updates. Bei Baukästen und Systemen mit Erweiterungen fallen sie laufend an, weil jede Erweiterung eine Lücke werden kann. Unsere Seiten haben kein System dahinter, das gepflegt werden müsste. Es gibt nichts zu warten.
- Änderungen. Texte, Preise und Bilder ändern Sie selbst im Bearbeitungsbereich. Alles andere machen wir für 165 Euro je Stunde, minutengenau, mindestens fünfzehn Minuten.
- Rechtstexte. Impressum, Datenschutz und Barrierefreiheitserklärung sind vorbereitet. Es sind Vorlagen, keine Rechtsberatung; wer eine braucht, holt sie beim Anwalt.
Was kostet es, eine Website selbst zu erstellen?
Auf dem Papier wenig: ein Baukasten für neun bis zwanzig Euro im Monat, wie die Anbieter selbst schreiben. Was nicht auf dem Papier steht, sind die Wochenenden, die Frage nach dem Impressum, die Bilder, die nicht passen, und die Frage, warum die Seite nach drei Monaten bei Google nicht auftaucht.
Wer das gern macht und Zeit hat, soll es tun. Wer einen Betrieb führt, rechnet seine Stunde anders. Nehmen Sie Ihren Stundensatz und schätzen Sie ehrlich, wie viele Stunden Sie brauchen, bis die Seite steht und gefunden wird. Dann haben Sie den Preis Ihrer selbstgebauten Seite, und meistens ist er der höchste von allen.
Für wen ist unsere Rechnung nichts?
- Für Betriebe, die einen Shop, ein Portal oder viele Unterseiten brauchen. Dort ist ein Projekt richtig, und es kostet, was ein Projekt kostet.
- Für Betriebe, die laufende Betreuung mit festem Ansprechpartner wollen. Das ist eine Agenturleistung, und sie hat ihren Preis.
- Für alle, die Freude daran haben, ihre Seite selbst zu bauen. Dann ist der Baukasten die richtige Wahl.
Auf einen Blick
- Was
- Die drei Wege zu einer Website, Abo, Projekt und Kauf, über drei Jahre gerechnet.
- Für wen
- Betriebe, die vor der Entscheidung stehen und eine Zahl wollen statt eine Spanne.
- Unsere Zahl
- 699 Euro einmalig, 58 Euro Hosting ab dem zweiten Jahr: 815 Euro in drei Jahren, zzgl. MwSt.
- Handgriff
- Monatspreis × 36 und Agenturangebot plus Laufkosten daneben schreiben. Fünf Minuten.
- Risiko
- keines. Bei uns sehen Sie die fertige Seite, bevor Sie bezahlen.
- Nicht dabei
- Domaingebühr (läuft auf Ihren Namen), Logo, Rechtsberatung, Shop.
Häufige Fragen
Was Google zu dieser Suche gefragt wird, und was wir darauf antworten
Wie viel kostet es, eine Website erstellen zu lassen?
Je nach Weg: als Abo neun bis zwanzig Euro im Monat, solange die Seite steht; als Agenturprojekt nach Angebot, häufig im vierstelligen bis fünfstelligen Bereich; bei OctoPages 699 Euro einmalig plus 58 Euro Hosting ab dem zweiten Jahr, zzgl. MwSt.
Was sollte eine Website pro Monat kosten?
Nichts, wenn sie Ihnen gehört. Ein Monatspreis ist eine Miete ohne Kaufoption. Fragen Sie den Anbieter, was Ihnen nach drei Jahren gehört. Lautet die Antwort „nichts“, ist der Monatspreis die teurere Variante.
Was kostet eine Website bei einer Agentur?
Das steht im Angebot, meist mit „ab“. Bezahlt werden Stunden: Gespräche, Entwürfe, Korrekturen, Abstimmungen. Rechnen Sie Hosting, Pflege und Änderungen über drei Jahre dazu, dann ist der Preis vergleichbar.
Was kostet eine Website im Jahr?
Bei OctoPages nach dem ersten Jahr 58 Euro Hosting zzgl. MwSt., dazu die Domaingebühr bei Ihrem Domainpartner. Änderungen machen Sie selbst; wer sie uns überlässt, zahlt 165 Euro je Stunde, minutengenau.
Ist eine Homepage kostenpflichtig?
Eine Adresse im Netz kostet immer etwas: mindestens die Domain und den Platz, auf dem die Seite liegt. Kostenlose Angebote bezahlen Sie mit Werbung auf Ihrer Seite oder mit einer Adresse, die nicht Ihnen gehört.
Was ist der Unterschied zwischen einer Homepage und einer Website?
Im Sprachgebrauch nichts. Genau genommen ist die Homepage die Startseite und die Website der ganze Auftritt. Ein Onepager ist beides auf einer einzigen Seite.
Warum nennt OctoPages den Preis, bevor es den Betrieb kennt?
Weil der Weg immer derselbe ist: Formular, Bau in drei Tagen, Ansicht, Entscheidung. Was immer gleich läuft, kann gleich kosten. Und weil Sie die fertige Seite sehen, bevor Sie bezahlen, tragen Sie kein Risiko.
Rechnen Sie Ihre Angebote über drei Jahre. Und sehen Sie sich unsere Seite an, bevor Sie bezahlen.
Festpreis ansehen, in drei Tagen zur Ansicht