Eine Landingpage ist kein Bauwerk.
Sie ist Verbrauchsmaterial.

Vier Seiten als Guthaben, einzeln abrufbar, wenn die Kampagne sie braucht. Kein Angebot je Seite, keine Abstimmungsrunde je Seite.

„Für jede Anzeige eine eigene Seite? Das schaffen wir nicht. Also läuft alles auf die Startseite."

So läuft es in den meisten Betrieben, und der Grund ist nachvollziehbar. Eine Seite entsteht als Projekt: besprechen, beauftragen, entwerfen, prüfen, korrigieren, Tracking einbauen, in der Anzeige verlinken. Für die Webseite Ihres Betriebs ist dieser Weg richtig. Sie soll Jahre halten und vieles auf einmal können, und dafür braucht es Abstimmung. Für eine Seite, die drei Wochen zu einer Kampagne läuft, ist derselbe Weg zu schwer. Also fällt sie weg, und die Anzeige führt auf die Startseite.

Dort findet der Besucher alles, nur nicht das, wofür er geklickt hat. Wer auf „Wärmepumpe Düsseldorf" geklickt hat, will wissen, was sie kostet, welche Förderung es gibt und wen er dafür anrufen kann, sonst nichts. Auf einer Startseite mit zwölf Menüpunkten muss er das suchen, und die meisten suchen nicht lange. Dazu kommt Google selbst: Bei jeder Anzeige bewertet es, wie gut die Zielseite zur Anzeige passt, und rechnet das in den Klickpreis ein. Eine Seite mit einem Thema passt zur Anzeige über dieses Thema ganz. Eine Startseite mit dreißig Themen passt nur ein Stück weit. Konkret heißt das: Mit einer eigenen Seite je Anzeige zahlen Sie weniger je Klick, und mehr von den Klicks werden zu Anrufen.

Eine Landingpage ist keine kleine Webseite. Sie ist der Teil der Kampagne, der aus dem Klick eine Anfrage macht.

Deshalb bauen wir Landingpages nicht als Projekt, sondern als Serie. Aufbau, Prüfung, Tracking und Cookie-Hinweis sind einmal durchdacht und gelten für jede Seite. Sie füllen je Seite ein Formular aus: Anzeigentext, Angebot, Zielgruppe, Ihr Werbepixel. Drei Werktage später steht die Seite. Ihre Webseite bleibt dabei, was sie ist. Die Landingpage hängt sich für die Dauer der Kampagne daneben und verweist auf die Webseite, wenn jemand mehr wissen will.

Ihre letzte Anzeige: Auf welche Seite hat sie geführt, und stand dort im ersten Satz, was die Anzeige versprochen hat?

Ihre letzte Kampagne: Gab es eine zweite Fassung der Seite zum Vergleich? Wenn nein, lag es an der Idee oder daran, was eine zweite Fassung gekostet hätte?

Rechnen Sie es für sich durch: Wie viele Kampagnen sind im letzten Jahr ohne eigene Seite gelaufen? Was hat eine davon an Werbebudget gekostet? Und welcher Anteil davon geht verloren, wenn der Besucher auf einer Seite landet, die nicht zu seiner Anzeige passt?

Den Anteil kennen nur Sie. Multiplizieren Sie ihn und vergleichen Sie das Ergebnis mit dem Preis weiter unten.

Wie das Paket den Aufwand verschiebt

Der Ablauf läuft einmal. Danach ist eine Seite ein Abruf.

1

Einmal beauftragen

Sie beauftragen das Paket. Ab hier gibt es kein Angebot mehr und keine Freigabeschleife über den Rahmen.

2

Abrufen, wenn die Kampagne steht

Ein Formular je Seite: Anzeigentext, Angebot, Zielgruppe, gewünschter Analytics-Code oder Werbepixel. Drei Werktage später steht die Seite zur Ansicht.

3

Freigeben und schalten

Ein Korrekturlauf je Seite ist enthalten. Danach ist sie online, mit Analytics-Code, Werbepixel und Cookie-Hinweis.

Die Prüfung, die sonst je Seite anfällt, steckt in der Fertigung: Aufbau, Bedienbarkeit, Ladezeit, Auffindbarkeit und die Pflichtseiten folgen derselben internen Vorgabe wie jede andere Seite von uns. Sie läuft, bevor Ihre Seite entsteht, nicht danach.

Drei Prüfungen, bevor Sie beauftragen

Eine ausgelieferte Kundenseite bei Google PageSpeed messen lassen. Das Werkzeug ist von Google, nicht von uns, und misst Ladezeit, Bedienbarkeit und Auffindbarkeit. Machen Sie anschließend dasselbe mit der Seite, auf die Ihre letzte Anzeige geführt hat.

Neun Gestaltungsrahmen ansehen, jeder an einer vollständigen Beispielseite. Aus diesen Rahmen wählen Sie je Abruf einen aus.

Die Seite, auf die Ihre Anzeige heute führt, durch unseren Seiten-Check laufen lassen. In 20 Sekunden sehen Sie, ob Suchmaschinen und KI-Assistenten die Seite lesen dürfen und was sie dort finden: 26 Prüfpunkte, jeder Befund mit Anleitung und Aufwand in Minuten. Kostenlos, ohne Anmeldung, ohne E-Mail. Auf Wunsch messen wir bis zu drei Wettbewerber mit denselben Punkten.

Was das Paket kostet

Einmal zahlen, vier Seiten abrufen. Alle Preise zzgl. gesetzlicher MwSt.

Häufige Fragen

Was Interessenten uns zu diesem Paket schreiben

Wie lange dauert eine einzelne Seite?

Nach dem Abruf drei Werktage bis zur Ansicht. Der Vorlauf entfällt, weil das Paket bereits beauftragt ist: kein Angebot, keine Freigabeschleife, keine Abstimmung über den Rahmen.

Was passiert mit den Seiten, die ich nicht abrufe?

Sie bleiben zwölf Monate abrufbar, gerechnet ab Beauftragung. Wer nach zehn Monaten die dritte Seite braucht, ruft sie ab. Danach endet die Abrufbarkeit, und wir sagen Ihnen vorher Bescheid.

Kann ich zwei Fassungen derselben Seite bekommen, um sie zu vergleichen?

Ja, und genau dafür ist das Paket gedacht. Zwei Fassungen sind zwei Abrufe. Sie schicken den Verkehr geteilt darauf und sehen nach zwei Wochen, welche trägt.

Sind Analytics-Code und Werbepixel für die Anzeige schon eingebaut?

Es gibt ein Feld dafür. Sie tragen Ihren Analytics-Code oder Werbepixel selbst ein, oder Sie geben ihn uns im Formular mit, dann ist er beim Ausliefern drin. Der Cookie-Hinweis erscheint automatisch, sobald ein Code aktiv ist.

Unter welcher Adresse läuft die Seite?

Auf Wunsch unter Ihrer eigenen Domain als Unterseite oder Unterverzeichnis, sonst unter octopages.com. Die Einrichtung ist enthalten.

Was kostet eine fünfte Seite?

Sie beauftragen ein weiteres Paket oder eine Einzelseite. Die Anzahl ist nicht begrenzt.

Sie brauchen gar keine Kampagnenseiten, sondern eine Seite für Ihren Betrieb?

Dann ist das hier das falsche Angebot. Der Onepager beginnt bei 699 Euro und ist etwas anderes: eine Seite, die bleibt.

Zum Onepager →